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Conrad von Soest Gymnasium

Paradieser Weg 92
59494 Soest
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Convos- Schüler*innen erfolgreich bei Jugend forscht und Demokratisch Handeln

Thure Zittlau, Finn Platthaus und Lukas Litzenberger erhielten mit ihrem Projekt „Die Chancen von regenerativen Energieträgern“ beim Wettbewerb Jugend forscht den Sonderpreis „Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Auch in Soest ist ihre Arbeit auf große Resonanz gestoßen. Sie werden am 23.April 2021 im Ausschuss für Umwelt- , Natur- und Klimaschutz über ihre Untersuchungsergebnisse referieren. Auch beim Wettbewerb Demokratisch Handeln waren sie erfolgreich. Sie gehören zu den ausgezeichneten Projekten und werden zur Lernstatt Demokratie 2021 eingeladen. Darüberhinaus erhalten sie einen Sonderpreis und werden zu einem Workshop des Bundesbildungsministeriums im Rahmen der Begabtenförderung eingeladen.

Ebenfalls erfolgreich waren Rima Hasan und Mia Willeke mit ihrem Projekt „Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst“. Auch sie werden beim Wetbewerb Demokratisch Handeln ausgezeichnet und erhalten eine Einladung zur Lernstatt Demokratie.

Kurzfassung: Regenerative Energien in Soest

Die Chancen von regenerativen Kommune & Lokales Energien in Soest 141/2020 Finn Platthaus, Thure Zittau und Lukas Litzenberger besuchen das Conrad-von-Soest Gymnasium in Soest, eine Schule mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt und einer engagierten Biologie-AG und vielfältigen Projekten im Bereich Ökologie. Im BiologieProjektkurs der Oberstufe haben sie die Gelegenheit zu einer umfangreichen Projektarbeit. Vor dem Hintergrund des voranschreitenden Klimawandels entscheiden sie sich, sich für das Ziel der Klimaneutralität in ihrem Ort einzusetzen und die Chancen regenerativer Energien in Soest zu analysieren, ein Thema, das den Kommunalwahlkampf im Ort entscheidend prägt. Sie verfolgen mit der Projektarbeit die Ziele, sowohl den Ist-Zustand zu dokumentieren als auch Potenziale zur verstärkten Nutzung regenerativer Energien in der Region aufzuzeigen, Lösungsvorschläge für die Zukunft zu erarbeiten und diese öffentlich zu diskutieren. Zu diesem Zweck betrachten sie die Energieformen Biogas, Windkraft und Photovoltaik und stellen die Vor- und Nachteile mit konkretem Bezug zur Region dar. Sie recherchieren, besichtigen Anlagen, führen Interviews, bauen eine Modell-Biogasanlage und starten eine Umfrage in einem Ortsteil. Dabei treten sie mit Fachkräften, Bürger*innen und politischen Entscheidungsträger*innen vor Ort in Kontakt. Auch ein lokaler Konflikt um den Ausbau der Windkraft wird analysiert. Daraus entsteht eine 160 Seiten starke Forschungsarbeit und eine umfangreiche Präsentation als Diskussionsgrundlage. Auf Basis ihrer Forschungsergebnisse macht die Gruppe nun konkrete Vorschläge zum Handeln. Die drei Jugendlichen können zügig Öffentlichkeitswirkung über die Presse erzielen sowie mit einigen konkreten Akteur*innen in Dialog treten, u.a. mit dem Klimaschutzbeauftragten der Stadt. Für das kommende Jahr sind bereits Termine und Diskussionsrunden innerhalb der Gemeinde, u.a. in einer Bürger*innenversammlung und im Rat sowie im Ausschuss für Klimaschutz der Stadt, vorgesehen.

 

Kurzfassung: Sanitätsdienst

Erste Hilfe und Schule & Lernen Schulsanitätsdienst 106/2020 Die Schülerinnen Mia Willecke und Rima Hasan des Conrad-von-Soest Gymnasiums entwickeln gemeinsam die Idee des Projektes „Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst“. Ziel ist es, die Schüler*innen an der eigenen Schule über das Thema zu informieren, Erste-HilfeKurse und Schulsanitäter*innen anzuregen und ein nachhaltiges Projekt an der Schule zu etablieren. Motivation dafür ist der Wunsch der beiden, später im medizinischen Bereich zu arbeiten und die Erkenntnis, dass zu wenige Menschen ausreichende Kenntnisse über Erste Hilfe haben. Das ermitteln sie an ihrer Schule durch eine eigenständige Umfrage. Die beiden Schülerinnen entwickeln dafür ein Handbuch, welches alle nötigen Informationen zur Ersten Hilfe ausführlich und verständlich zusammenfasst. Sie bieten selbstständig Erste-Hilfe-Kurse für ihre Mitschüler*innen an, produzieren dazugehörige kurze informative Videos und verbreiten alle weiteren wichtigen Informationen über diverse Social-MediaKanäle. Somit werden die Informationen digital für alle zugänglich. Bei der Produktion ihrer Videos werden sie von den Johannitern unterstützt, die auch ihre Räume zur Verfügung stellen. Die Schülerinnen möchten ihr Angebot auf vielfältige Weise weiterentwickeln und so nachhaltige Strukturen schaffen. Die mediale Verbreitung der Informationen steht im Fokus, aber auch die aktive Werbung des Projektes außerhalb des Gymnasiums, etwa durch einen Stand in der Fußgängerzone. Auch eine Erste-Hilfe-Woche an der Schule ist geplant. Noch können aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht alle Projektideen umgesetzt werden. Eingebunden in die Prozesse und in die Weiterentwicklung des Projektes sind auch die Schulleitung, die SV und die Stadtverwaltung der Stadt Soest. (AP) Kontakt zum Projekt Wie lange dauerte das Projekt? Wo fand das Projekt statt? Webseite der Schule / des Projekts Paradieser Weg 92 59494 Soest Conrad von Soest Gymnasium (Nordrhein-Westfalen)

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