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Umweltpreise für Convos-Schüler

Ein Projekt gehört zu den besten 14 bundesweit

Gleich 3 Schülergruppen des Conrad von Soest Gymnasiums wurden beim 30. Bundesumweltwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgezeichnet.

Einen Sonderpreis (zweitbeste Kategorie) erhielten Finn Kortenbusch und Oliver Wende für ihre Untersuchungen über den Möhnesee und das 3D-Modell des Möhnesees, mit dem sie unterschiedliche Füllstände des Gewässers nachspielen und somit zeigen können, wo es bei Niedrigwasser zuerst trocken läuft, so wie es vor  2 Jahren war. Sie erforschten im Rahmen ihrer Arbeit im Bio-Projektkurs zugleich, inwieweit solche Phänomene mit dem Klimawandel zusammenhängen und verbanden dabei lokale Probleme mit globalen Fragestellungen.

Finn und Oliver bei der Präsentation im LIZ Möhnesee

2018 sei zwar kein verheerendes Ereignis gewesen, weil das Ökosystem sich habe erholen können, so ihr Schluss - doch der Klimawandel sei da. Von der deutschen Umwelthilfe erhalten sie ein Preisgeld von 500€. Sie gehören zu den besten 14 von insgesamt 348 eingereichten Projekten.

Schüler*innen beim Elektrofischen am Soestbach

Zudem gab es zwei Anerkennungspreise. Lars Kemper, Elias Räker und Stefanie Schulte hatten sich mit dem noch nicht renaturierten Teil des Soestbaches bei Hattrop beschäftigt und entsprechende Vorschläge erarbeitet.

Leonie Elter und Lajana Gösken hatten die Schmetterlingspopulationen in Soest untersucht und die Tiere an bestimmten Stellen der Stadt über 5 Monate hinweg gezählt, außerdem 2 Flächen mit einer speziellen Saat bepflanzt, um die Zahl der Insekten wieder zu steigern.

Leonie und Lajana beim Vortrag im Umweltausschuss

Alle Projekte wurden begleitet von Biologielehrer Ulrich Dellbrügger, der im Sommer in den Ruhestand befördert wurde. Auch er erhielt Urkunden für seine Betreuung, „zu Ihrer großartigen Leistung im BundesUmweltWettberb 2019/2020 mit der Betreunug der ausgezeichneten Arbeit Auswirkungen des Niedrigwassers 2018 des Möhnesees auf die ökologie unter Betrachtung des klimawandels und unter Berücksichtigung der Entwicklung des Folgejahres 2019 gratuliere ich Ihnen im Namen des BUW ganz herzlich. Die von Ihnen betreute BUW- Projektarbeit zählt zu den 14 besten Arbeiten, die in diesem Jahr mit den höchsten Preiskategorien im BUW ausgezeichnet werden“.

Eigentlich wären sie alle dieser Tage zur Verleihung ins Klimahaus nach Bremerhaven gefahren. Aufgrund der Pandemie wurde der Festakt jedoch abgesagt.

Dellbrügger und sein Schüler hoffen nun, dass er im kommenden Jahr nachgeholt werden kann.

kb (Klaus Bunte, Soester Anzeiger)

 

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