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Conrad von Soest Gymnasium

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Leonie Elter und Lajana Gösken stellen ihren Untersuchungsbericht über die Schmetterlingspopulation in Soest vor

Schmetterlinge – Wie viele gibt es noch?

Im Rahmen des Projektkurses Biologie an unserer Schule, dem Conrad von Soest Gymnasium, haben wir uns mit dem Thema Schmetterlinge beschäftigt. Es geht dabei vor allem um die Notwendigkeit dieser Insekten für unsere Umwelt, denn sie tragen einen großen Teil zum Artenreichtum der Pflanzen bei. 

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Bei unserem Projekt stand die Schmetterlingspopulation im Vordergrund. Infolgedessen haben wir ein Tagfalter-Monitoring durchgeführt, bei dem wir Schmetterlinge in Soest über einen Zeitraum von fünf Monaten gezählt haben. Diese Zählungen haben wir anschließend mit Werten der letzten Jahre der NABU verglichen. Dabei konnten wir feststellen, dass dieses Jahr sehr wenige Schmetterlinge beobachtet werden konnten. Um die Population zu fördern, haben wir zwei Flächen angelegt. Die erste Fläche, mit einer Größe von 25m², befindet sich an unserer Schule.

 

Die zweite Fläche haben wir in Zusammenarbeit mit der Stadt Soest, insbesondere mit Uwe Dwornik, gesät. Diese 500m² große Wildblumenwiese, mit Pflanzenarten speziell für Schmetterlinge, findet man auf dem Osthofenfriedhof in Soest.

Bei unserem Projekt haben uns neben Herrn Dwornik auch Maria Kroll-Fiedler von den Kommunalen Betrieben Soest und Ralf Joest von der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest unterstützt. Insgesamt geht unser Projekt auf den Falterschutz ein, auf den wir mit unserem Projekt hinweisen wollen.


Leonie Elter: „Ich bin froh, dass ich den Projektkurs Biologie gewählt habe. Man kann sich intensiv mit einem Thema beschäftigen, das einen interessiert und das einem wichtig ist. Für Lajana und mich waren das die Schmetterlinge. Besonders schön war es, Erfolge unserer Arbeit zu sehen, zum Beispiel als wir Schmetterlinge auf unseren gesäten Flächen beobachten konnten.“
Lajana Gösken: „Wir hoffen, dass wir mit unserem Projekt auch andere Leute zum Falterschutz animieren können. Die Flächen wollen wir weiterhin beobachten und uns darum kümmern.“

 

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