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„Der Amper Bach ist überall“ – 3. Netzwerktreffen

Im Rahmen des Projektes „Der Amper Bach ist überall“ besuchten Tobias Böttiger, Ben Jeretzky und Matthias Heihoff (alle Q1) zusammen mit dem Projektkursleiter Herrn Dellbrügger, die Veranstaltung Openion zum 3. Netzwerktreffen in Köln (25.03 und 26.03.19).

Nach der Ankunft in Köln ging es direkt los, angefangen mit dem Aufbau der Projektmeile, welche 6 Projekte verschiedenster Schulen aus NRW umfasste, ging es weiter mit der Vorstellung. Viele spannende Projekte waren vertreten und unter anderem unser lokales Projekt „Der Amper Bach ist überall“.

Durch eine gelungene Präsentation des Projektes, konnten die Schüler bei vielen Zuhörern das Interesse an der Tradition des Generationenvertrages wecken.

Am Ende des ersten Tages ging es nochmal in eine lebhafte Diskussionsrunde, welche sich vor allen mit den Schwierigkeiten, aber auch den daraus resultierenden Erfolgen einer Projektarbeit auseinandersetze. Besonders wurde klar gemacht, dass alle Teilnehmer eines Projektes in unterschiedlichen Bereichen ihr volles Potential entfalten können, sodass das Zusammenwirken aller, maximalen Erfolg garantiert.

Das Projekt der Convos-Schüler befasst sich mit der Renaturierung des Amper Baches und wird auf kommunaler und städtischer Ebene heiß diskutiert, was Anerkennung unter den anderen Openion-Projektverbünden, die anwesend waren sorgte.

„Die Renaturierung ist ein langanhaltender Prozess mit viel politischem Diskurs und vor allem muss Überzeugungsarbeit geleistet werden“, so Matthias Heihoff als er von seinen Besuchen im Rat der Stadt Soest erzählt.

Der zweite Tag startete mit verschiedenen Workshops, jeweils zu Social Media und den neu aufkommenden Maker Spaces in viele Großstädten. Dort wurde vor allem mit Computern gearbeitet. Zum Beispiel musste ein fahrbarer Roboter Befehle ausüben oder eine 3D Druckdatei erstellt werden.

Aus diesen zwei Tagen lässt sich festhalten, dass alle Projektteilnehmer nochmals einen sehr guten Einblick in andere Projekte erlangen konnten und das viele offene stehende Fragen beantwortet wurden.

Der Amper Bach wird schon seit mehreren Schülergenerationen unter die Lupe genommen und immer wieder lassen sich neue Maßnahmen finden, um den Bach wieder von dem ehemals begradigten Bachverlauf, natürlicher zu gestalten und zu renaturieren. Durch den Begriff „Der Amper Bach ist überall“ wollen die Schüler ein Zeichen setzen, dass es möglich ist, die Fließgewässer, welche meistens im Zuge der Landwirtschaft für mehr Nutzfläche begradig wurden, aber auch durch die unverantwortliche Ausweisung von Bebauungs- und Gewerbegebieten in Fluss- und Bachauen, auch wieder in den natürlichen Verlauf zu bringen. Der Titel „Der Amper Bach ist überall“ stammt vom Westermann Schulbuchverlag und wird seitdem in dem Projekt benutzt.

Heihoff/Böttiger

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