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Conrad von Soest Gymnasium

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Diplomaten in Gummistiefeln bereiten Erasmusprojekt vor

3 Tage waren die polnischen Kolleginnen Magdalena Tryl und Renata Hurek aus Strzelce Opolskie und der niederländische Kollege Jeep Kuipers zu Gast beim Convos, um das Erasmusprojekt der 3 Schulen vorzubereiten. Dazu trafen sie sich mit dem Erasmus- Beauftragten des Kreises Soest Herrn Christoph Niggemeier und den Lehrern Thorben Göhr und Ulrich Dellbrügger. Es ging darum, Themen, Inhalte und Abläufe der gemeinsamen Arbeit abzuklären. Das Erasmusprojekt läuft insgesamt über 2 Jahre mit Aufenthalten der Jugendlichen in Deutschland, Polen und den Niederlanden. Vom Convos werden 20 Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen.

Es geht wie bei den vergangenen Projekten um Fragen der Ökologie, des Umwelt- und Klimaschutzes und Fragen der internationalen Verständigung. Es ist insgesamt das 18. internationale Ökologieprojekt des Conrad von Soest Gymnasiums, in dem bisher etwa 800 Schüler*innen grenzübergreifend an gemeinsamen ökologischen Fragestellungen forschen.

Bei diesem 2—jährigen Projekt geht es um lokale Fragen des Klimaschutzes, die in einen überregionalen Zusammenhang gebracht und diskutiert werden. Im letzten Projekt in Soest im Jahr 2009, dem Sommer der Sintfluten, wurden die Folgen der Hochwässer in den einzelnen Regionen und entsprechende Gegenmaßnahmen, wie die Renaturierung von Flüssen untersucht. Das Thema lautete damals „Oberkante UnterLippe“ und befasste sich intensiv mit der Situation und der Geschichte der Lippe. In diesem Jahr stellt sich die Situation aufgrund des heißen Sommers und der ausgebliebenen Niederschläge völlig anders dar. Bei der gemeinsamen Exkursion zum Möhnesee war man sich einig, dass sich diese Thematik für das gemeinsame Projekt geradezu aufdrängt.

Schon im Mai kommen unsere polnischen und niederländischen Gäste für eine Woche nach Soest, im September geht es nach Strzelce Opolskie und im Mai 2020 nach Kampen. Das erste konkrete Vorbereitungstreffen für unsere Schüler*innen wird im nächsten Februar sein.

Auf polnischer Seite wird die Kollegin Magdalena Tryl, die als Schülerin beim ersten Projekt „Umwelt kennt keine Grenzen“ teilgenommen hat, das Projekt betreuen. Kontakt zu ihrer damaligen Austauschschülerin Friederike Buxot hat sie bereits aufgenommen.

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